Folgende Diagnostikmethoden werden in unserer Praxis angewendet.

 

Klinische Anamnese mit Erhebung der Beschwerden, Vorgeschichte, Familienanamnese

Bei der Erstvorstellung

Ärztliche Untersuchung

In regelmäßigen Abständen und bei Bedarf

Osteopathisch-Chirotherapeutische Befunderhebung

Bei der Erstuntersuchung sowie im Verlauf der Behandlung

Spezielle Laboranalytik

  • Stoffwechselprofile
  • Mineralstoffanalysen, Vitamine, Aminosäuren
  • Immunstatus, Entzündungsparameter
  • Darmprofile
  • Gerinnungsanalytik
  • Neurostressprofil
  • Hormonanalysen (im Speichel, Blut, Urin)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Schwermetallbelastung
  • Profile für Belastungen im Mundraum

Herzratenvariabilitätsmessung (HRV)

Die HRV-Diagnostik dient zur Therapieorientierung zu Beginn der Behandlung sowie in der Verlaufskontrolle und liefert wertvolle Hinweise über die momentane Belastbarkeit in Bezug auf spezielle Reizverarbeitungen. Die HRV-Messung gibt einen Einblick in die Funktion des sympathischen und parasympathischen Nervensystems. Die momentane Regulationsfähigkeit des Organismus wird erfasst. Auch können Risikoprofile für Herzkreislauferkrankungen erstellt werden.

Blutgasanalyse (BGA)

Die BGA liefert Informationen über wichtige Stoffwechselgrößen, wie z.B. Übersäuerung, Basendefizite, Funktion der Mitochondrien, Sauerstoffversorgung.

Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie kann einen Einblick in die Beschaffenheit unserer "Grundsubstanz" geben. Durch eine lichtoptische Bewertung standardisierter Untersuchungskriterien (in Bezug auf rote und weiße Blutkörperchen sowie weiterer mikroskopischer Blutbestandteile) können Aussagen zur derzeitigen Gewebsbeschaffenheit gestellt werden. Sie ist eine wertvolle Methode für therapeutische Ausgangsüberlegungen und zur Therapiekontrolle.

Applied Kinesiologie

Die Kinesiologie hat in den USA den Status einer neurologischen Untersuchungsmethode. Die klinische Basis der Methode ist die manuelle Untersuchung der Muskelfunktion und ihre Veränderung auf sensorische Reize. Die sensorischen Stimuli führen zu einer funktionellen neurologischen Veränderung, die sich im Biofeedback sofort evaluieren lässt, da es zu sofortigen Veränderungen motorischer Funktionen kommt. Die Kinesiologie ist eine vorwiegend diagnostische Methode, mit der durch eine Muskeltestung bestimmte physiologische Reaktionen auf Reize geprüft werden können. Die so diagnostizierten funktionellen Zusammenhänge machen eine Aussage über therapeutische Maßnahmen möglich und vermitteln die Möglichkeit der Therapiekontrolle. Dabei werden sowohl strukturelle, biochemische und psychische Faktoren getestet. (z.B. Psychokinesiologie). Mit Hilfe der Kinesiologie lassen sich Behandlungsverfahren wie die Neuraltherapie, Akupunktur, Osteopathie, Homöopathie usw. in einen sinnvollen befundbezogenen Behandlungsablauf integrieren.